Restaurierung eines Eingangsbereiches in der Hegelallee Potsdam


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Das Wohn- und Geschäftshaus Hegelallee 44 befindet sich in Potsdam in unmittelbarer Nähe des ältesten, erhaltengebliebenen Stadttors, des Jägertores. Das Eckhaus, welches die Platzsituation vor dem Tor betont, wurde 1896 anstelle (oder durch Umbau) eines Fachwerkbaus der barocken Innenstadt errichtet. Nach 1989 war es in einem jämmerlichen Zustand, da offensichtlich die Gelder fehlten, dem Verfall Einhalt zu gebieten. Ein Bauherr, der anfänglich Erhaltungsarbeiten durchführen ließ, setzte sich mit Zuschussgeldern ab und das Gebäude verfiel weiterhin über mehrere Jahre. Diesmal sogar schlimmer als zuvor, da die Fenster ausgebaut wurden und Teile des Daches nur mit Planen bedeckt waren. Der Flurbereich hatte Überfassungen mit reversiblen Leimfarben und durch glückliche Umstände nur geringe Feuchtigkeitsschäden. Die Bemalung des Deckenfonds musste nur gereinigt werden und kleinere Bereiche gekittet und retuschiert werden. Stuckbereich, Wandfond, Teile der Wandbemalung und der Sockelbereich mussten jedoch intensiver restauriert oder rekonstruiert werden.

Glückliches Ende für Hegelallee 44

Glückliches Ende für Hegelallee

19.Sept.2002 

PNN (Potsdamer Neueste Nachrichten) 

2002, Potsdam

 

 

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Ansicht des Entrees vor und nach der Restaurierung

Vorzustand mit Fragmenten der Deckenbemalung
Endzustand von Wand und Decke

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